Die Glonnkapelle: vom kirchlichen Schwarzbau zum Denkmal

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[📍GESCHICHTE] 
Die kleine Glonnkapelle in Petershausen hat eine erstaunlich bewegte Geschichte. 1724 ohne vorherige kirchliche Genehmigung errichtet, wurde sie zum Andachtsort, mehrfach vom Hochwasser getroffen und ist heute ein geschĂŒtztes Denkmal.

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Quellen zur Folge
  •  Lydia Thiel: „300 Jahre Glonnkapelle Petershausen oder ‚Kapelle in der Wies‘“, in: Mein Petershausen, BĂŒrgerjournal der Gemeinde Petershausen, Ausgabe MĂ€rz/April 2024, S. 13. 
  •  Lydia Thiel: Beitrag zur Glonnkapelle, Christusfigur und zum Mirakelbuch, in: Mein Petershausen, Ausgabe Mai/Juni 2024, S. 17. 
  •  Georg Brenninger: „Nachtrag zum Verzeichnis der MirakelbĂŒcher im Erzbistum MĂŒnchen und Freising“, in: BeitrĂ€ge zur altbayerischen Kirchengeschichte, Band 42, 1996, S. 119-121, Eintrag zur Petershausener Glonnkapelle auf S. 120. 
  •  Bayerisches Landesamt fĂŒr Denkmalpflege: DenkmalAtlas Bayern, Herz-Jesu-Kapelle Petershausen, MĂŒnchner Straße 26, Aktennummer D-1-74-136-3, abgerufen am 26. Juli 2026. 
  •  Hans Schertl: „Herz-Jesu-Kapelle (Glonnkapelle) in Petershausen“, auf Kirchen und Kapellen im Dachauer Land, abgerufen am 26. Juli 2026. 
  •  Gemeinde Petershausen: Bericht „300 Jahre Glonnkapelle Petershausen“, in: Mein Petershausen, Ausgabe November/Dezember 2024, S. 17. 
Produktionshinweis:
  • Inhalt und Gestaltung dieser Episode wurden redaktionell verantwortet. 
  • Die Sprecherstimmen wurden mithilfe kĂŒnstlicher Intelligenz erzeugt.
Die Glonnkapelle: vom kirchlichen Schwarzbau zum Denkmal
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